Pfeffer Arten

emadismail, 30. Oktober 2015

  • Tasmanischer,Australischer,Berg-Pfeffer

Bildergebnis für Berg Pfeffer

 

Tasmanischer Pfeffer wird auch australischer Bergpfeffer genannt und ist eine kostbare australische Spezialität.

Die Beeren schmecken sehr vielfälitg, im ersten Moment etwas süßlich, dann werden sie sehr scharf.

Tasmanischer Pfeffer eignet sich ideal als Einzelgewürz zum Marinieren von Fleisch. Dazu einfach Fleisch mit Öl einpinseln, von beiden Seiten mit frisch gemahlenem Tasmanischen Pfeffer (Mörser oder Pfeffermühle) bestreuen und ziehen lassen. Danach Fleisch braten oder grillen.

Alternativ können fertige Speisen vor dem Servieren mit dem frisch gemahlenen Pfeffer gewürzt werden.

Bitte Tasmanischen Pfeffer immer erst kurz vor dem Servieren einsetzen, er verliert bei längerer Hitze viel Aroma.

  • Szechuan-Pfeffer
  • Szechuan-Pfeffer
  • Der rötliche Szechuanpfeffer wächst am chinesischen Gelbholzbaum. Diese Pflanze ist nicht mit dem schwarzen Pfeffer, stattdessen aber mit den Zitruspflanzen verwandt.Mit seiner zitronenartigen Schärfe ist er ein beliebtes Gewürz in der asiatischen Küche.

    Doch auch die chinesische Heilkunde benutzt den Szechuanpfeffer. Er wird für Verdauungsprobleme und Blasenerkrankungen verwendet.

 

 

 

 

  • Kobeben,Chinesicher-Pfeffer
  • Der in Indonesien beheimatete Kubebenpfeffer (Piper cubeba) ist die Heilpflanze des Jahres 2016. Foto: Jens Schierenbeck/Archiv
  • Der leckere Pfeffer wird meist in asiatischen Gerichten seine Anwendung finden. Er kommt aus Indonesien und hat in dieser Küche seinen Ursprung. Aber auch in nordafrikanischen Gerichten, hier vor allem zu Lammgerichten und Hammelgerichten wird dieser eingesetzt.In der marokkanischen Küche nutzt man Kubebenpfeffer in der weltweit bekannten Gewürzmischung Ras el-Hanout. Aber auch zu Gemüseeintöpfen und Gerichten mit geschmortem Gemüse kann er den Piment ersetzen und gleichsam eine aromatisch-andere Note integrieren.
  • Bangalischer,lang-Pfeffer (Piper longum)
  • Langpfeffer kommt wie der Schwarze Pfeffer aus Indien. Seine Verwendung als Würz- und Heilmittel in Indien ist sogar älter als die des Schwarzen Pfeffers, und auch in Europa war vor 2000 Jahren zunächst nur der Lange Pfeffer bekannt. In der Ayurvedischen Küche und Medizin ist der Lanpfeffer von sehr großer Bedeutung. Geschätzt wird er heute in Asien und in Arabien vor allem als Aphrodisiakum.Ein weiterer ähnlich aussehender und schmeckender Pfeffer ist der Balinesische Pfeffer (Piper retrotractum), der in Indonesien heimisch ist.
  • Schwarz-Pfeffer
  • Pfeffer
  • Der schwarze oder Echte Pfeffer stammt ursprünglich aus Südindien, wird heute aber in vielen tropischen Regionen angebaut, insbesondere in Indien, Sri Lanka, Indonesien, Thailand und Vietnam sowie in Afrika, auf den Westindischen Inseln und in Brasilien. Er war seit jeher eines der wichtigsten, wenn nicht das wichtigste Gewürz. Weiße und schwarze Pfefferkörner waren den Menschen der Antike bekannt, damals galt jedoch Langer Pfeffer als edelstes unter den Pfeffergewächsen und erzielte die höchsten Preise. Im Lauf der Jahrhunderte gewann dann schwarzer Pfeffer immer mehr an Bedeutung und verdrängte andere, zuvor beliebte Pfefferarten. Auch heute noch ist Pfeffer – zumindest was die Menge anbelangt – das meist gehandelte Gewürz, etwa 200.000 Tonnen werden jährlich umgeschlagen.
    Um schwarzen Pfeffer herzustellen, lässt man die grünen Beeren nach der Ernte zum Fermentieren liegen und trocknet sie anschließend. Dabei werden sie dunkel und schrumpeln runzelig zusammen. Schwarzer Pfeffer ist würzig-aromatisch und beißend scharf.
  • Weißer-Pfeffer
  • weißen Pfeffers verwendet man reife rote Beeren. Nach etwa einwöchigem Wässern wird das Fruchtfleisch entfernt, beim anschließenden Trocknen erhalten die gräulichen Körner ihre weißgelbe Farbe. Weißer Pfeffer ist weniger aromatisch, besitzt jedoch die volle Schärfe.
  • Roter-Pfeffer
  • roter Pfeffer, entweder in Lake eingelegt oder getrocknet, erhältlich, wie der bräunlich rote aromatisch fruchtige und sehr scharfe Pondichery-Pfeffer, für den die Beeren vollreif geerntet werden.
  • Grüner-Pfeffer
  • grünen Pfeffer legt man unreife Beeren in Lake oder trocknet sie rasch bei hoher Temperatur, sie werden auch gefriergetrocknet. Grüner Pfeffer schmeckt angenehm frisch und ist weniger scharf.
  • Bunt-Pfeffer